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Wasser ­ die gesunde Lösung    VAK Verlag

 Leseprobe von  Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj

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Wasser ­ die gesunde Lösung
Ein Umlernbuch Dehydration


182 Seiten, 14 Abb. VAK Verlag
 

: 15,50 Euro

 

»Sie sind nicht krank, Sie sind durstig! Behandeln Sie nicht etwas mit Medikamenten, was eigentlich Durst ist.«
(Dr. F. Batmanghelidj)

Wasser besitzt Heilkräfte, die wir gewöhnlich unterschätzen. Ausführlich erläutert der Autor die medizinische Wirkung von Wassertrinken auf den Körper, zum Beispiel bei Verdauungsbeschwerden, Rheuma, Herzbeschwerden, Kopfweh, hohem Blutdruck, erhöhten Cholesterinwerten, Asthma, Übergewicht, Allergien.

Wasser ­ die gesunde Lösung ist ein überzeugendes Buch, das umlernen hilft: Durst ist nicht ein Gefühl, sondern ein Symptom. Oft reicht einfach Wassertrinken zum Gesundsein.

Die Wasserversorgung in verschiedenen Lebensabschnitten

In verschiedenen Lebensabschnitten lassen sich drei unterschiedliche Stadien der Wasserregulierung unterscheiden. Das erste Stadium betrifft den Fötus im Uterus der Mutter. Das zweite Stadium umfasst die Zeit des Wachstums bis zum Erreichen der endgültigen Größe (ungefähr zwischen 18 und 25 Jahren). Die dritte Phase reicht vom Erwachsenenalter bis zum Tod des Menschen. Im intrauterinen Zustand des fötalen Zellwachstums muss das Wasser von der Mutter bezogen werden. Die Signale für die Wasseraufnahme scheinen allerdings vom fetalen Gewebe zu kommen, das auch die Wirkungen auf die Mutter registriert. Der allererste Indikator für Wasserbedarf beim Fötus und bei der Mutter scheint die morgendliche Übelkeit in der frühen Schwangerschaft zu sein.

Die Aufgaben des Wassers im Körperstoffwechsel

Mittlerweile ist klar, dass unser Körper vom frühen Erwachsenenalter an immer stärker austrocknet, weil wir die Durstsignale immer weniger wahrnehmen. Mit zunehmendem Alter vermindert sich der Wassergehalt der Körperzellen. Das geht so weit, dass das Verhältnis zwischen dem Wassergehalt in den Zellen und dem außerhalb der Zellen von einem Wert von 1,1 auf fast 0,8 absinkt (Abb.). Dies ist eine recht drastische Veränderung. Da das Wasser, das wir trinken, die Zellfunktionen und das erforderliche Volumen sichert, beeinträchtigt die Aufnahme von zuwenig Wasser die Zellaktivitäten. Deshalb erzeugt eine chronische Dehydration Symptome wie bei einer Krankheit, wenn die verschiedenen Notsignale der Austrocknung nicht verstanden werden. Die dringlichen Rufe des Körpers nach Wasser werden bis jetzt nicht beachtet und mit Medikamenten behandelt.

Für weitere Verwirrung sorgt die Vorstellung, dass man bei starkem Durst statt Wasser ersatzweise Tee, Kaffee oder alkoholische Getränke zu sich nehmen könnte.

Der menschliche Körper kann austrocknen, auch wenn Wasser eigentlich im Überfluss vorhanden ist. Die Menschen scheinen ihr Durstgefühl zu verlieren und können Wassermangel nicht mehr wahrnehmen. Deshalb trocknen sie mit zunehmendem Alter allmählich immer mehr und chronisch aus (siehe Abb.).

Abb. aus

Der trockene Mund ist das wirklich letzte Signal für eine Austrocknung. Der Körper kann auch an Dehydration leiden, wenn der Mund relativ feucht ist. Und was noch schlimmer ist: Bei alten Leuten akzeptiert man, dass der Mund trocken ist - es wird nicht als Zeichen für Durst erkannt und Abhilfe geschaffen.

( Auszug aus dem VAK Verlag )

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